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Das Morgana Team im Verhör... damit auch die "kleinen, dreckigen Wahrheiten" ans Licht kommen!
Maria Carfagna
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Geburtsdatum
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10.05.1976
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Sternzeichen |
Stier |
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Geburtsort |
Salerno (Italien) |
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Wohnort |
Leipzig |
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Zuständig für |
Ich bin die Chefin |
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Haustiere |
zwei Hunde und eine Katze (die Morgana-Maskottchen) |
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Farbe |
Schwarz |
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Hobbys |
Lesen und schreiben u.a.
Gedichte und Geschichten; ich
gehe gern und lange mit meinen
Hunden spazieren; ich bin ein
sehr geselliger Mensch bin auf
Partys zu finden; höre Musik und
versuche Gitarre spielen zu
lernen. |
Die erste Frage ist natürlich: Wie kommt eine Italienerin
dazu in Deutschland, genauer gesagt in Leipzig, ein Szenemagazin
herauszugeben?
Das ist ja ein ganz lange Geschichte!!! Hier die Kurzform:
nach Deutschland kam ich als Dolmetscherin einer italienische
Firma. Eigentlich sollte ich nur sechs Monate
bleiben aber alles kam ganz anders. Ich konnte mich als
Dolmetscherin etablieren, lernte viele interessante Leute
kennen und fühlte mich so wohl, daß ich blieb. Anfang
2002 bin ich in Leipzig gelandet. 2004 hatte ich dann
den Mut und die Möglichkeit mir einen Kindheitstraum
zu verwirklichen. Und so hab ich mir die Morgana zum
Geburtstag geschenkt.
Du hast seit kurzem auch den Morgana Verlag ins Leben
gerufen. Wie kam es dazu?
Die Idee für den Morgana Verlag kam zeitgleich mit der
Entstehung des Magazins. Hätte ich damals beide Projekte
angefangen, wäre vielleicht eines auf der Strecke
geblieben. Ich wusste einfach, dass sehr viel Arbeit auf
mich zu kommen würde und daher hab ich mich entschieden,
vorerst meine ganze Konzentration dem
Magazin zu widmen. Die Arbeit am Magazin ist heute
nicht weniger geworden, aber ich habe jetzt so viel
Unterstützung, dass ich das Verlagsprojekt in Angriff
nehmen und umsetzen konnte. An dieser Stelle möchte
ich mich herzlich bei allen
bedanken, die mich in den letzten
zwei Jahren unterstützt
haben und an dieses Projekt
glaubten, und ihre Zeit dafür
opferten. DANKE!
Was machst du, wenn du gerade
mal nicht an der Morgana, an
einem neuen Buch oder als Dolmetscherin
arbeitest? Ich kann
mir kaum vorstellen, dass da
noch viel Zeit übrig bleibt für
Hobbys oder Freizeitaktivitäten
jeglicher Art?
Und natürlich interessiert mich auch wohin du gerne
gehst und was du mit diesen Orten verbindest.
Ich kann mich nicht beschweren, denn ich habe im
Grunde, mein Hobby zum Beruf gemacht. Morgana und
die Arbeit als Dolmetscherin ermöglichen es mir ständig
mit interessanten Menschen zusammen zu kommen.
Darüber hinaus lerne ich stets neue aufregende Dinge
kennen und es macht mir unglaublich viel Spaß mit den
unterschiedlichsten Facetten vom alltäglichen Leben in
Kontakt zu kommen.Klar, es bleibt nicht all so viel Zeit für
Hobbys im herkommlichen Sinne. Auf jeden Fall nehme
ich mir täglich die Zeit, mich um meine Hunde zu kümmern,
was auch für mich nicht schlecht ist, weil ich oft
und lange an der frischen Luft bin. An den Wochenenden
lass ich es mir nicht nehmen mal ganz allein für
mich zu sein und abends mit Freunden um die Häuser zu
ziehen und Party zu machen. Das braucht man auch
mal. Orte an denen ich mich gerne aufhalte? Auf jeden
Fall Italien. Dort sind meine Wurzeln, sprich meine Familie.
Da kann ich Energie tanken, neue Ideen spinnen
und einfach nur zu Hause sein. Heimat bleibt Heimat. In
Leipzig gehe ich sehr gern ins Grüne, hier gibt es so viele
schöne Parks, wo ich doch sonst nur endlose Strände
und Sonne kenne. Im Sommer sitze ich oft in Straßencafés
und beobachte die Leute. Das entspannt mich.
Außerdem tanze ich gern und da gibt es in Leipzig ja
genug Möglichkeiten.
Auch die Frage: Wo siehst du dich in 5 Jahren?, bleibt
dir nicht erspart.
Auf jeden Fall sehe ich mich in 5 Jahren noch immer in
Leipzig. Ich werde dann wohl wie gehabt hinter diversen
Schreibtischen der Morgana Redaktion sitzen. Allerdings
träume ich schon jetzt davon regelmäßiger meine
Familie und meine Freunde in der Heimat besuchen zu
können. Das wäre mir sehr wichtig, da ich in den letzten
Jahren, durch die viele Arbeit kaum Zeit hatte mich
intensiv, um diese Menschen zu kümmern, die mir aber
sehr am Herzen liegen!Außerdem würde ich in Sachen
Morgana Verlag gern meine Fühler in Richtung Italien
ausstrecken. Das wär doch mal ‘n Kracher!!!
Da du das Witze erzählen nicht so gern magst, frage ich
dich lieber, was du dir für die Zukunft so wünschst.
Da hätte ich eine ganz lange Liste..., aber ich will nicht
übertreiben. Ein großer Wunsch ist bereits in Erfüllung
gegangen. Ich habe endlich meine Traumwohnung
gefunden. Ich gebe zu, daß manchmal ein gewisses
Chaos meinen Alltag beherrscht und daher wünsche
ich mir den Spieß einfach mal umzudrehen und Herrscherin
über das Chaos zu sein. (Die Peggy weiß ja
wovon ich rede!) Ein letzte und wichtiger Wunsch ist,
daß es den Menschen, die mir nah stehen, gut geht
und daß sich auch ihre Wünsche erfüllen. Das soll es an
dieser Stelle gewesen sein.
Frank Bröker
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Geburtsdatum
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31.08.1969
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Sternzeichen |
Jungfrau |
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Geburtsort |
Meppen |
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Wohnort |
Leipzig |
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Zuständig für |
Redaktion |
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Haustiere |
Klopfkäfer |
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Farbe |
Schwarz |
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Hobbys |
Alle Formen des Ausschlafens |
Seit wann arbeitest Du für die Morgana?
Das begann im Frühjahr 2005.
Wie bist Du darauf gekommen?
Morgana war damals schon Kult; ein Magazin, das aussah, wie das Tagebuch einer Telenovela, konnte ich mir nicht
entgehen lassen. Volly Tanner stellte mir dann Maria, die Herausgeberin bei seiner MB-Show "Der durstige Pegasus"
vor. Wir haben uns dann wenige Tage später getroffen und ich machte mich an die Arbeit.
Welche Motivation treibt Dich an? Was erhoffst Du Dir?
Es mag erstaunlich klingen. Die Motivation rührt her von
der unwirtlichen Kritik der Leipziger, wie man so schön
sagt: "Klein-Kunst-Szene", die - ohne viel zu bewegen -
andauernd meckert und schimpft, ohne selbst viel auf
die Beine zu stellen.
Da gibt es Leute, die stampfen den ganzen Tag mit
dem Fuß auf, wie armes, dickes Rumpelstilzchen. Dieses
Stampfen betrifft selbstredend auch Morgana. Durch
meine Mitarbeit am Heft wird manches Stilzchen dann
so richtig wütend, weil es mir gelingt, schöne Interviews
und Texte beizusteuern. Das ist eine Art der Motivation,
die von höchsten Gnaden kommt. Dabei darf nicht vergessen
werden, dass die Morgana in verschiedenen
Kreisen anders wahrgenommen wird.
Die aufdringlichen Leipziger Kleinkünstler stellen hier die
Minderheit. Ehrliche, weil produktive Kritik enthält - für
mich - immer die Mitgift diverser Verbesserungsvorschläge.
Darauf höre ich gerne. Weiterhin erhoffe ich mir,
durch die Arbeit mit und an der Morgana, den Kontakt
zu Menschen, die mir andere Horizonte öffnen. Da bin
ich Utopist. Außerdem ist die fabulöse Versorgung mit
Freikarten und Getränken nicht unwichtig. Und, last but
not least, bin ich kein Kollektiv-Arbeiter, der seine Wünsche
und Vorstellungen anderen schmackhaft machen
muss. Morgana lässt mich frei arbeiten, das ist toll.
Was machst Du außerhalb Deiner Morgana-Tätigkeit?
Udo Lindenberg hat mal ungefähr das gesagt: Ich bin
Udo und dieser Job ist einmalig auf der Welt. Das könnte
ich durchaus auf mich übertragen.
Wo siehst Du Dich in 5 Jahren?
Mir wird oft fast schon vorgeworfen, dass ich nur bis morgen
kucken kann.
Wo gehst Du gern hin und was verbindest Du mit diesen Orten?
Ich leide ein wenig unterm Sissi-Syndrom, d.h.: Ich muss
dauernd etwas machen, was meine Endorphine zur
Ausschüttung bringt.
Unheimlich gerne bin ich auf Tournee, damit meine ich -
vor allem - mein Bühnen-Leben als russischer Doktor.
Sich nur mal so ins Café zu setzen, ist sehr anstrengend.
Es sei denn, ich kann dort mit Anderen fruchtbare Konzepte
planen.
Erzählst Du uns Deinen schlechtesten Witz?
Treffen sich zwei schwule Adler. Fragt der Eine den
Anderen: "Wo geht's denn hin?" Sagt der Andere: "Ich
flieg zu meinem Horst."
Claudia Ponelies
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Geburtsdatum
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10.05.1976
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Sternzeichen |
Wassermann |
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Geburtsort |
Grimma |
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Wohnort |
Leipzig |
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Zuständig für |
Interviews,
Leben leben-lieben
lernen, CD-Rezensionen |
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Haustiere |
2 schwarze Katzen: Skinny und
Gismo |
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Farbe |
Rot/schwarz |
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Hobbys |
Gitarrespielen, Fitness-Studio,
Zeichnen, Radfahren,
Seminare teamen für
Gewerkschaftsjugend, Tanzen,
Feiern, Gemütliche
Videoabende etc. |
Seit wann arbeitest Du für die Morgana?
Das ist ne gute Frage… Lass mich mal überlegen… Seit
drei Ausgaben… *ggg*
Wie bist Du darauf gekommen?
Auf die Morgana
oder auf das
Schreiben im Allgemeinen?
Ähm,
die Morgana war
für mich immer
relativ unscheinbar.
Ich hab sie
selten gesehen,
aber wenn ich sie dann mal in die Hände bekam,las ich
auch drin rum! Irgendwann letztes Jahr hat mich mein
"Held vom Diskozelt" Volly Tanner gefragt, ob ich denn
für die Morgana Interviews machen wolle, da ich ja
auch schon für das E-Zine Hell-Zone schreibe. Natürlich
sagte ich ja und fing an größtenteils Interviews für die
Morgana zu machen. Das Erste was ich geschrieben
habe, war ein Artikel über meine Lieblingsband "Silence".
Welche Motivation treibt Dich an? Was erhoffst Du Dir?
Motivation: Hmm. Gute Frage. Viele Leute kennen lernen
und pikante Fragen stellen. Leute, die ich interviewe,
ausquetschen und den Lesern zeigen, dass auch
die vermeintlichen "Very Important Persons" nur Menschen
sind wie du und ich! Mit dem selben Kram um die
Ohren, Problemen, Gefühlen und Tätigkeitsfeldern. Deshalb
auch die Reihe "Leben leben - lieben lernen". In
dieser Reihe interviewe ich Menschen, die ich für interessant
halte, welche aber "nur" die Vip's des normalen
Lebens sind! CD-Kritiken schreib ich um Bands, die mir
am Herzen liegen, zu unterstützen und den Lesern und
Leserinnen zu sagen: "He Leute, reinhören!!!"
Was machst Du außerhalb Deiner Morgana-Tätigkeit?
Ich hab mein Abi gemacht, dann gleich die Ausbildung
bei der Telekom und jetzt arbeite ich auch bei dem
Pink-Panter Verein! Bei der Telekom bin ich noch in der
Auszubildendenvertretung Leipzig/Chemnitz tätig, das
ist, so zu sagen, der Betriebsrat für die Auszubildenden,
500 Stück an der Zahl! So viel zu meinem Arbeitsleben!
Privat bin ich sehr sehr sehr sehr beschäftigt. Erstens
unternehme ich sehr viel mit Freunden, dann hab ich
zweimal die Woche Gitarrenstunde, schreibe, wie
gesagt, für das E-Zine www.hell-zone.de, höre so viel
wie möglich Musik, gehe am Wochenende mit Freunden
weg, versuche meine Eltern, welche in Naunhof
leben, nicht zu vernachlässigen, ich lese sehr gern und
viel (sehr traumatisch, auch wenn ich abends um 4
oder 5 Uhr aus der Disko komme, muss ich noch lesen,
das ist krank). Und dann nimmt noch einen sehr großen
Teil meiner nicht vorhandenen Freizeit die Arbeit für die
Gewerkschaft ein. Zur Zeit hab ich das ein wenig eingeschränkt
und konzentriere mich auf die Weiterbildungsarbeit.
Am meisten liegen mir da die Anti-Rassismus und
Gesellschaftspolitischen Seminare am Herzen!
Wo siehst Du Dich in 5 Jahren?
Ich plane nicht so weit voraus. Das hab ich noch nie
gemacht und werde das auch nicht anfangen!
Momentan bin ich bin mit meinem Leben sehr zufrieden
und habe die besten Freunde die ich mir wünschen
kann, die tollsten Katzen die man haben kann und ein
Fahrrad das mich von A nach B bringt! Was will ich
denn mehr. Hmmm, vielleicht die große Liebe finden!!!
Wer weiß!!!
Wo gehst Du gern hin und was verbindest Du mit diesen Orten?
Ich fahre sehr gern zu meinen Eltern. In Leipzig wohne
ich allein mit meinen Katzen und wenn ich bei meinen
Eltern bin, werde ich bekocht, verhätschelt, da kann ich
mal gucken, was ich alles so im TV verpasst habe (da
ich zu Hause keinen Fernseher habe und das aus Überzeugung),
brauche nicht abwaschen, ziehe Schlumperklamotten
an und kann mich einfach mal hängen lassen.
Ich liebe meine Eltern und meinen kleinen Bruder
über alles und ich würde, nein, ich mach alles für sie!
Und das ich meine “Ellis” mit meiner puren Anwesenheit
Freunde bereite weiß ich, deshalb fühl ich
Erzählst Du uns Deinen schlechtesten Witz?
Einen Witz? Bin keine gute Witzeerzählerin und lache an
einem Tag so viel, ohne dass einer Witz erzählt. Bin einfach
ein sehr humorvoller Mensch.
Es gibt drei Witze, die ich auch erzählen kann, bei
denen ich mich immer wieder weghaue: Der Beste!
Zwei Typen gehen übers Feld und kommen an ein Loch.
Der eine zum anderem: "Guck mal, das Loch, wie tief
wird das nur sein?". Sie schmeißen einen Stein rein. Rumpel
rumpel... Kein Aufkommen zu hören. Sie holen ein
größeren Stein. Rumpel rumpel rumpel... Kein Ende zu
höre. "Boooor wie tief ist das Loch denn?" Sie holen eine
Eisenbahnschwelle und schmeißen die in das Loch. Es
rumpelt und rumpelt. Der eine Typ dreht sich um und
sieht ein Schaf angerannt kommen. Wie von einer
Tarantel gestochen stürmt es auf die zwei Männer zu.
Schreit und überschlägt sich und stürzt in das Loch. Die
beiden Männer wundern sich, aber haben mittlerweile
das Interesse an dem Loch verloren und gehen weiter!
Auf ihrem Weg über das Feld begegnen Sie einem
Schäfer, der völlig aufgelöst ist und irgendwas zu
suchen schein. Die Männer sprechen ihn an: "Was ist
denn los? Suchst du irgendwas?". Der Schäfer: "Habt ihr
irgendwo ein Schaf gesehen? Mein Schaf ist weg?". Die
beiden Männer gucken sich an und meinen nur, dass
ihnen vor ner Weile ein Schaf begegnet ist, das völlig
verrückt und durchgedreht in ein Loch gesprungen ist,
welches kein Ende zu haben scheint. Der Schäfer sehr
beruhigt: "Ein Glück, dass kann nicht mein Schaf gewesen
sein, das hab ich an einer Eisenbahnschwelle festgemacht."
Könnt ich mich kringeln!!!
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